Bericht 58, Oktober 2009

Gorinchem – Meerkerk – Boven Hardinxveld – Winterliegeplatz

(Boven Merwede, Merwedekanal, Lingekanal; 53.1 km, 5 Schleusen, 20 Hebe- und Drehbrücken)

Unsere Fahrstrecke von Werft zu Werft

Unsere Fahrstrecke von Werft zu Werft

Beginnen wir mit einem jener Aspekte, die unser Leben so abwechslungsreich machen. Gemeint ist der völlige Tapetenwechsel, den wir unternommen haben.

Wir haben drei Jahre in Frankreich gelebt, jeweils sechs Monate auf dem Wasser unterwegs, sechs Monate im Hafen von Roanne. In diesen drei Jahren sind, nicht zuletzt wegen unserer Mitgliedschaft in verschiedenen Vereinen in Roanne, viele wundervolle Freundschaften entstanden. Als wir uns aber dabei ertappten, wie wir in der Umgebung von Roanne zum Verkauf stehende Häuser genauer anzuschauen begannen, wussten wir, dass es höchste Zeit war, den Anker zu lichten. Wir haben bestimmt nicht ein Schiff gekauft, um dann doch wieder sesshaft zu werden!

Gegenüber Botenbouw Tukker

Gegenüber Botenbouw Tukker

Wir mussten ja ohnehin nach Holland, um hier den periodischen Unterhalt machen und, vor allem, um unser Schiff zertifizieren zu lassen. Wenn schon in Holland – dies ist unsere Überlegung – dann verbringen wir auch den Winter hier und schauen dann weiter.

Rund 1400 Kilometer und 177 Schleusen später sind wir am Ziel. Mit diesem Tapetenwechsel ist viel administrativer Kleinkram verbunden wie die Kündigung des französischen Fernsehabonnements, des Telefonanschlusses und der elektrischen Landleitung in Roanne sowie der Mobile Connection für das Internet.

Nachdem das alles vollbracht ist, müssen wir uns in Holland wieder neu organisieren. Wir haben eine neue Postadresse und müssen sie kommunizieren, wir verhandeln mit dem Hafenmeister über den von uns bevorzugten Winterliegeplatz, wir brauchen wieder eine mobile Lösung für das Internet und wir müssen die Geschäfte für den täglichen Bedarf suchen. Zwar spricht Christian seit Kindsbeinen einigermassen fliessend Holländisch und beginnt Charlotte tapfer, Holländisch zu radebrechen, aber ein Einkauf beispielsweise beim Metzger ist dennoch eine linguistische Herausforderung. Hier endet jegliche Verwandtschaft oder gar Ähnlichkeit mit der deutschen Sprache: «Sucadelappen» ist ein Saftplätzli, «Schouderkarbonade» ein Kotelette und «Ossenhaas» – wörtlich Ochsenhase – ist ein Rindsfilet. «Gevogelte» ist nicht, was Sie jetzt denken, sondern Geflügel und «eendenbouten» sind Entenschenkel. Aber wir sind noch nie verhungert…

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À propos Verhungern: Ende September, zufälligerweise an Charlottes Geburtstag, legen Betty und HansRuedi Tschopp mit ihrer neuen Linssen Dutch Sturdy längsseits von uns an. Sie wussten, dass wir in der Gegend sind und riefen uns vorher an. Es folgt (natürlich) ein Apéro an Bord der «Chawesa». Weil Charlotte Geburtstag hat, bleibt die Küche kalt und wir gehen mit Tschopps – auf unseren Vorschlag hin – in ein italienisches Restaurant.

Betty und HansRuedi Tschopp

Betty und HansRuedi Tschopp

Unsere Erwartungen sind hochgespannt, denn es ist kein holländisches Restaurant, sondern Koch und Servicepersonal sind Italiener. Wer hohe Erwartungen hat, kann tief enttäuscht werden. Auch wenn alle Gerichte mit klingenden italienischen Bezeichnungen aufwarten, ist die Küche ein unbekömmlicher Mix von italienischer und holländischer Küche. Von der Insalata verde bis zu den Scaloppine schwimmt alles in einer dicken, mastigen Sauce, eine Art gewürzte Mehlpappe. Ein nachhaltiges Erlebnis, denn das Essen liegt uns die ganze Nacht auf dem Magen. Sorry, Betty und HansRuedi, dass wir Euch dorthin geschleift haben!

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Am letzten Wochenende im September ist in Gorinchem Bootsbörse.

Bootsbörse im Lingehafen

Bootsbörse im Lingehafen

Ein grosses Volksfest: Rund hundert Boote zum Verkauf, zahllose Verkaufsstände vom geräucherten Aal bis zum Schiffszubehör und, nicht zuletzt dank des herrlichen Herbstwetters, weit über zwanzigtausend Besucher.

Aale werden zum Räuchern vorbereitet

Aale werden zum Räuchern vorbereitet

Aale im Räucherofen

Aale im Räucherofen

Ganz Gorinchem ist festlich dekoriert und weil wir im Land der Fahrräder sind, werden auch diese geschmückt.

Alles wird geschmückt

Alles wird geschmückt

Zum Verkauf stehen traditionelle Segelschiffe, Motorkreuzer und rassige Sportboote. Die Auswahl ist beeindruckend und die Preise beurteilen wir als zumeist unter dem bisherigen Niveau liegend. Die Wirtschaftskrise hinterlässt auch hier ihre Spuren.

Eine gepflegte Occasion

Eine gepflegte Occasion

Eine sehr gepflegte, gaffelgetakelte Plattboden-Segeljacht, Stahlrumpf mit Teak- und Mahagoni-Aufbau für Euro 57’000 fanden wir beispielsweise recht günstig. Christian, der in seiner Jugend viel auf holländischen Seen gesegelt hat, bekommt bei einem solchen Anblick jedenfalls immer noch Herzklopfen!

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Wir entschuldigen uns bei allen Lesern, die mit Schiffstechnik nicht wirklich etwas am Hut haben, wenn wir im zweiten Teil dieses Berichts ziemlich technisch werden. Aber wir wissen, dass unsere Homepage von sehr vielen Jacht- und Schiffsbesitzern intensiv besucht wird und für sie sind unsere diesbezüglichen Erfahrungen allemal spannend.

Wir haben ja bereits im letzten Bericht erwähnt, dass und warum ein neuer Mast fällig ist.

Der Mastfuss wird entfernt

Der Mastfuss wird entfernt

Bei dieser Gelegenheit wollen wir auch den Mastfuss nach achtern versetzen, um mehr Platz auf dem Vordeck zu schaffen.

Sic transit gloria mundi

Sic transit gloria mundi

Der neue Mastfuss soll direkt an der Vorderwand des Aufbaus angebracht werden.

Der neue Mastfuss wird angepasst

Der neue Mastfuss wird angepasst

Der neue Mast wird die neuen, den Vorschriften für grosse Schiffe entsprechende Navigationslichter, nämlich Topplicht und Ankerlicht aufnehmen. Gefordert wird, dass das Topplicht am Mast einen Meter höher ist als die Positionslichter, welche neu auf dem Dach des Steuerhauses sind. Damit ist die Höhe des Mastes vorgegeben und glücklicherweise ist er deutlich weniger hoch als der alte Mast.

Der neue Mast entsteht

Der neue Mast entsteht

Der Mast wird vor dem Zusammenschweissen gerichtet

Der Mast wird vor dem Zusammenschweissen gerichtet

Der neue Mast ist fertig

Der neue Mast ist fertig

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Wie erwähnt, benötigen wir für das Zertifikat auch einen Anker von 75, besser noch von 90 Kilogramm. «Ja, wenn’s weiter nichts ist!» dachten wir. Wir hatten ja ohnehin immer den Eindruck, der 25 kg-Anker, welcher beim Kauf des Schiffs am Bug hing, sei eher etwas dürftig für ein Schiff von Kinettes Tonnage. In Frankreich und Belgien haben wir den Anker nie gebraucht, aber in den niederländischen Gewässern findet man wunderschöne, idyllische Ankerplätze.

Dieses Spielzeugänkerli muss ersetzt werden

Dieses Spielzeugänkerli muss ersetzt werden

Wir schauen uns also zusammen mit Jochum Smid die in Frage kommenden Anker an, aber – Überraschung! – die bringen wir ja gar nicht hoch, weil die Ankerklüse (so heisst die Röhre vorne im Bug, durch welches der Ankerstock hochgezogen wird) zu klein ist.

Darum also hat der Voreigner nur so ein kleines Spielzeugänkerli gehabt! Zwingender Schluss: Die Ankerklüse muss vergrössert werden. Nun bringt man ja bei einem Stahlschiff mit Trennscheibe, Schneidbrenner und Schweissgerät so ziemlich alles fertig, aber es tönt nach einer gröberen Operation.

Das alles tönt nach einer gröberen Operation

Das alles tönt nach einer gröberen Operation

Aber die routinierten Schiffsbauer Jochum und Gerrit bauen eine grössere Ankerklüse in den Bug ein und nach anderthalb Tagen sieht es so aus, als wenn diese Ankerklüse schon immer dort gewesen wäre.

Nächste Frage: Bringen wir mit unserer antiquierten Ankerwinde – ein seltenes Sammlerstück! – einen schwereren Anker überhaupt hoch?

Unsere antiquierte Ankerwinde

Unsere antiquierte Ankerwinde

Und ist die Kette stark genug? Sie ahnen die Antworten… Übrigens, wenn wir von «antiquierter Ankerwinde» sprechen, dann mit Recht, denn sie landet tatsächlich im Museum.

Endlich ein seriöser Anker!

Endlich ein seriöser Anker!

Also brauchen wir eine stärkere Ankerkette und eine andere Ankerwinde. Gebrauchte Winden gibt’s für wirklich grosse Schiffe jede Menge, aber für unsere Schuhnummer findet man praktisch nur Neuanfertigungen.

Die alte Ankerwinde wird abgebaut

Die alte Ankerwinde wird abgebaut

Weil wir selbst ja nicht jünger werden, entscheiden wir uns für eine Ankerwinde, deren Zahnräder im Ölbad laufen. Eine elektrische Ankerwinde, die – um der gnadenlosen Wahrheit unverzagt ins Auge zu blicken – unserem Alter eher entsprechen würde, kommt für uns schlicht nicht in Frage. Das passt einfach nicht zu unserem Oldtimer!

Die neue Ankerwinde wird «eingeflogen»

Die neue Ankerwinde wird «eingeflogen»

Nach insgesamt zweieinhalb Tagen Arbeit sind die Schweiss-, Schleif- und Malarbeiten beendigt und wir fahren mit unserem kampfwertgesteigerten Schiff stolz auf dem holländischen Rhein von Boven-Hardinxveld nach Gorinchem zurück.

Erste Ausfahrt mit der neuen Ausrüstung

Erste Ausfahrt mit der neuen Ausrüstung

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Wenn wir uns jemals der Illusion hingegeben hätten, damit seien die technischen Anpassungen an die neue Gesetzgebung erledigt, gäbe es jetzt ein böses Erwachen. Ein solches gibt es nur deshalb nicht, weil wir die neuen Vorschriften für Grossschiffe ziemlich genau studiert haben. Es überrascht uns deshalb keineswegs, dass wir auch unseren Antennenbügel ersetzen müssen. Auf unserem bisherigen Antennenbügel hatten zwei Funkantennen, die Fernsehschüssel, ein mit dem Schiffshorn gekoppeltes Gelblicht sowie ein weisses Rundumlicht Platz gefunden.

Govert Tukker selbst prüft die Konstruktion des Antennenbügels

Govert Tukker selbst prüft die Konstruktion des Antennenbügels

Das neue Teil, das bei Botenbouw Tukker aus Aluminium geschweisst wird, wird – von backbord nach steuerbord – wie folgt bestückt: Positionslicht backbord, UKW-Funkantenne 1, mit Signalhorn gekoppeltes Licht, UKW-Antenne Transponder, Radioantenne, Navigationslicht rot über weiss, UKW-Funkantenne 2, Digitenne (Antenne für digitales TV), Simrad-GPS-Antenne für Transponder, Positionslicht steuerbord. Wir sind mit diesem Weihnachtsbaum bestens für Weihnachten gerüstet…

Der neue Antennenbügel

Der neue Antennenbügel

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«Unser» Schiffselektriker wohnt auf einem Schiff, das am Merwedekanal fest vertäut ist. Um seinen Arbeitsweg und unsere Kosten zu reduzieren, legen wir für eine Woche längsseits an seinem Werkstattschiff an. Zudem liegen wir hier sehr ruhig und sehr schön.

Längsseits beim Schiffselektriker

Längsseits beim Schiffselektriker

Bei dieser Gelegenheit ersetzen wir unsere mittlerweile sechs Jahre alten Akkus durch Gel-Akkus. Bisher bestand die Akku-Bank aus vier Akkus mit je 230 Ampère, neu haben wir mehr Platz im Vorpiek geschaffen und verfügen jetzt über acht Akkus mit je 210 Ampère.

Unsere neuen Akkus werden geliefert...

Unsere neuen Akkus werden geliefert…

...und eingebaut

…und eingebaut

Diese beeindruckende Akkubank verhilft uns zu grösserer Autonomie. Aber der Transport aufs Schiff und der Einbau war Krafttraining, denn jeder Akku wiegt 70 Kilogramm!

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Und irgendwann gegen Ende Oktober sind alle offenen Punkte abgehakt und Kinette entspricht den Vorschriften und alle für das «Certificaat van Onderzoek» (CvO) notwendigen Anpassungen, Um- und Einbauten sind erfolgt: Echolot, Ruderstandsanzeiger, Automatic Identification System AIS (eine Art Transponder), Ruderstandsanzeiger, Inspektionsluken und Lenzpumpen in allen Kompartimenten, Dieselniveau-Alarm, zertifizierte Navigationslichter, Abnahme von Gasinstallation, Feuerlöschern und Rettungsausrüstung – die Liste ist nicht vollständig. Einiges war einfach zu realisieren, anderes hat uns Kopfzerbrechen bereitet. So war der Einbau eines Dieselniveau-Alarms bei vollen Tanks eine Operation am offenen Herzen.

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Nach soviel Technik können wir noch mit einem ganz klassischen Zubehör aufwarten, das ebenfalls auf der Liste unseres Experten stand: Eine Schiffsglocke. Wir waren uns einig, es sollte nicht irgendeine Glocke aus dem Laden sein. Und so prangt am Bug unseres Schiffs eine eigens für uns gegossene Glocke mit den Lettern «KINETTE».

Das Tüpfchen auf dem i

Das Tüpfchen auf dem i

Und dann endlich ist es soweit: Kinette entspricht in allen Teilen den Vorschriften der «Technical Requirements for Inland Waterway Vessels» und wir erhalten das «Communautair Binnenvaartcertificaat». Es war ja auch Zeit, irgendwie haben wir genug vom Leben auf einer Baustelle…

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In der letzten Oktoberwoche dislozieren wir von der Tukker-Werft und beziehen unseren Winterliegeplatz Nähe Utrecht. Im Gegensatz zu Roanne können wir hier allerdings auch im Winter fahren und das haben wir im Sinn. Wir wollen die grossen holländischen Städte besuchen, weil wir in dieser Jahreszeit überall einen Liegeplatz finden.

Unser Winterliegeplatz Nähe Utrecht

Unser Winterliegeplatz Nähe Utrecht

Sie werden also diesen Winter, wenn jeder normale Böötler sein Schiff eingewintert hat und hinter dem Ofen sitzt, von uns Fahrberichte lesen können. Wir freuen uns schon darauf!

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3 Gedanken zu „Bericht 58, Oktober 2009

  1. What do we do when we sorely miss
    Our dear Roanne neighbors who are Swiss?

    We take a car ‚cross canal and sluice
    To a town in Holland we can’t pronounce!

    Down twisting lanes we spy at last
    The good ship Kinette, with a brand new mast.

    Yes, we would travel many a mile
    Just to see Charlotte’s great smile.

    You gave us a cabin with our own loo
    And Chris made the world’s best fondue!

    Now it’s back to France,
    But we don’t shed a tear,
    ‚Cause we hope you’ll be back
    In Roanne the next year.

    Love Karen and Barry

  2. Bij de Hubi’s uitgenodigd heel gastvrij
    hoort een Hollands tintje erwel bij
    Op dit heilig avondje van Sinterklaas
    komen, zo snel als een haas,
    Frits en Nell onder de paraplu
    af op de lucht van de kaasfondue
    Maar eerst dit gedicht en de geschenken
    Om een oer Hollands feest te gedenken.

    Sint komt jaarlijks weer uit Spanje
    met pakjes voor het volkje van Oranje
    Maar dit keer vindt Zijne Heiligheid
    daar een vreemde eend in de bijt
    Want in de Lingehaven ligt een onbekende boot
    niet zo’n kleintje, maar wel heel erg groot
    Het is een Luxemotor genaamd Kinette
    Uit het land tegen de minaretten
    Van het cruisen langs vreemde kusten
    liggen ze hier een winter uit te rusten
    Waarom zijn ze dan toch zo vreselijk druk?
    Is er aan de Kinette van alles stuk?

    Nee Ho Ho Ho
    Ze komen voor een CvO

    Want zo wettisch als deze kapitein
    zal er niet vaak eentje zijn
    In Roanne werd er al vreselijk gepraat
    over de noodzaak van zo’n certificaat
    En al zegt dat vaak niet veel
    beheerst het item de DBA mail
    Kapitein Hubi is er dan als de kippen bij
    en staat meteen vooraan in de rij
    Hij heeft nu dit begeerde document
    al kostte het hem een lieve cent
    Hij kan nu legaal met Kinette overal varen
    en de hele DBA vertellen hoe de klus te klaren
    Hij helpt via de mail met woord en daad
    bij het verkrijgen van het certificaat

    Kinette is ook uit het water gehaald
    zwart geverfd en afgestraalt
    Charlotte heeft zich rot gewerkt
    dat hebben haar handen ook gemerkt
    ‚S nachts voelde ze ze branden
    Och God die arme handen
    Toch is ze vreselijk blij
    Want de mast staat eindelijk opzij.

    Sint heeft het vreselijk druk dat weet je wel
    Dus geeft hij de pakjes mee met Frits en Nell
    want Piet, heel boos, die doet het niet
    hij is immers Islamiet.

  3. Liebe Charlotte, lieber Christian,

    besten Dank, dass wir am letzten Samstag Euch so unkompliziert besuchen konnten. Mit Thomas haben wir Kontakt aufgenommen und uns in Leiden mit ihm getroffen. Die Tjalk war von den Abmessungen (18 x 4 m) eigentlich sehr gut, doch hat uns der Innenausbau leider nicht angesprochen. So müssen wir noch weiter suchen bzw. den Kontakt mit unserem Makler aufrecht erhalten. Über unsere Entscheidung mit dem neuen Schiff halten wir Euch natürlich auf dem Laufenden. Für die bevorstehenden Feiertage wünschen wir Euch beiden und der Familie alles Gute. Liebe Grüße Madlene & Fredo

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