Bericht 147, September 2017

Hamburg – Wittingen – Hannover – Altenrheine – Haren – Herbrum – Weener

(Elbe, Elbe-Seitenkanal, Mittellandkanal, Dortmund-Ems-Kanal, Ems; 527 Kilometer; 17 Schleusen, ein Hebewerk)

Hamburg-Weener (Karte ©PC Navigo)

Hamburg-Weener (Karte ©PC Navigo)

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Auslaufen aus dem Sandtorhafen bei Niedrigwasser

Auslaufen aus dem Sandtorhafen bei Niedrigwasser

Am 17. September geht unser Hamburg-Aufenthalt zu Ende. Partir c’est toujours mourir un peu, Weggehen ist immer ein bisschen Sterben, aber die Aussicht, wieder auf der Elbe fahren zu können, kompensiert den Abschiedsschmerz. Kommt hinzu, dass Wetter und Gezeitenkalender mitspielen. Der Wetterbericht meldet «heiter», und Niedrigwasser ist um 09:30 Uhr, was uns reichlich Zeit für die Vorbereitungen zum Auslaufen gibt. Elb­phil­har­mo­nie und Hafencity sind in die goldene Morgensonne getaucht. Ein letzter Blick hinauf zur Elbphilharmonie, vorbei am Marco-Polo-Tower (von den Hamburgern «Döner» genannt) und dann sind wir auf der Norderelbe. Langsam setzt die Flut ein und wir nehmen Fahrt auf.

Blick zurück zum Sandtorhafen

Blick zurück zum Sandtorhafen

Ein letzter Blick auf die Elbphilharmonie

Ein letzter Blick auf die Elbphilharmonie

Der «Döner» (Marco-Polo-Tower)

Der «Döner» (Marco-Polo-Tower)

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Wiederum ist Christian als Schiffsführer für die Navigation zuständig, während dieses Mal Charlotte das Steuer übernimmt. Sie macht das ganz entspannt. Goldenes Herbstwetter, wenig Schiffsverkehr, die Flut, die uns nach Geesthacht hinauf trägt – was will man mehr?

Schafe auf dem Elbdeich

Schafe auf dem Elbdeich

Unterwegs auf der Elbe

Unterwegs auf der Elbe

Charlotte am Steuer – ganz entspannt

Charlotte am Steuer – ganz entspannt

Ein leerer Schubverband fährt vor uns zu Berg

Ein leerer Schubverband fährt vor uns zu Berg

Rund drei Stunden später melden wir uns über Funk bei der Schleuse Geesthacht an und können direkt einfahren.

Schleuse Geesthacht

Schleuse Geesthacht

Wolkentürme über Geesthacht

Wolkentürme über Geesthacht

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Weiter geht es elbeaufwärts am stillgelegten Kernkraftwerk Krümmel vorbei zum Elbe-Seiten­kanal. Nach wenigen Kilometern kommt das Hebewerk Lüneburg-Scharnebeck in Sicht. Es ist für seine langen Wartezeiten berüchtigt, aber wiederum haben wir Glück, denn wir können mit den beiden nicht sehr langen Ausflugsschiffen «Herzog von Lauen­burg» und «Aurora» in den 110 Meter langen Trog einfahren. Von der Galerie aus verfolgen Zuschauer, wie der Trog mit den drei Schiffen 37,5 Meter empor gehoben wird.

Einfahren in das Hebewerk Lüneburg-Scharnebeck

Einfahren in das Hebewerk Lüneburg-Scharnebeck

Es geht 37.5 Meter in die Höhe

Es geht 37.5 Meter in die Höhe

Blick zurück vom Hebewerk

Blick zurück vom Hebewerk

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Wolken über dem Elbe-Seitenkanal

Wolken über dem Elbe-Seitenkanal

Der Elbe-Seitenkanal ist eine von der Berufsschifffahrt viel befahrene Verbindung von Hamburg Richtung Berlin und Richtung Ruhrgebiet.

Das Containerschiff «HANSE» fährt dem Gewitter entgegen

Das Containerschiff «HANSE» fährt dem Gewitter entgegen

Wir begegnen einem vollgeladenen Containerschiff und laufen auf einen der zahlreichen langsamer fahrenden Schubverbände auf, die jeweils mehrere tausend Tonnen Kohle transportieren. Die Kohle wird in Hamburg geladen, wohin sie mit Kohle­frachtern (mit Schweröl betrieben) aus Australien gebracht wird. Sie ist für die Kohle­kraftwerke entlang des Mittel­land­kanals und in Berlin bestimmt. Der Ausstieg aus der Kern­energie ist für die Kohle­industrie ein Segen und wer hier einen energie­wende­skeptischen Unterton heraus­hört, ist selber schuld.

Schubverband mit Kohle

Schubverband mit Kohle

Nach dem Überholen

Nach dem Überholen

Wir rufen den Schiffsführer des Schubverbandes per Funk auf und fragen ihn, ob wir an Backbord überholen können. Zuvor haben wir uns auf dem AIS vergewissert, dass kein Schiff entgegen kommt. «Bitte vorbei­kommen!» tönt es mit starkem polnischen Akzent aus dem Funk und wir setzen zum Überhol­manöver an. Es gibt dank Funk und AIS nichts Entspannteres als Überholmanöver auf solchen Kanälen.

Kohlekraftwerk

Kohlekraftwerk

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Die Einfahrt in den Sporthafen Wittingen

Die Einfahrt in den Sporthafen Wittingen

Nach einer Übernachtung an einer der grosszügig angelegten Liegestellen für die Berufs­schiff­fahrt steuern wir am nächsten Tag den Sport­hafen in Wittingen an. Hier über­nach­te­ten wir bereits auf der Hinfahrt und waren gut aufgehoben, zumal wir mit einem Tra­di­tions­schiff nur das halbe Liege­geld bezahlen müssen. Wir schalten hier einen Ruhe­tag ein, den wir für einen aus­gie­bi­gen Marsch benützen. Nach den langen Fahrtagen haben wir etwas Bewegung dringend nötig.

Im Sporthafen Wittingen

Im Sporthafen Wittingen

Solcherart frisch gestärkt, steuern wir am nächsten Tag Hannover an. Da wir die beiden Gross­schleusen Uelzen und Anderten wiederum ohne Wartezeiten passieren können, schaffen wir die 109 Kilometer in nicht einmal zwölf Fahrstunden.

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Im Yachthafen Hannover, der ehemaligen Arminius-Werft, erwartet uns bereits Hafen­meister Lothar Brüssing an der Tankstelle. Nachdem wir Diesel gebunkert haben, legen wir uns an die Kade, vertäuen das Schiff und gönnen uns ein Nachtessen im «Schifftaurant», direkt beim Yachthafen. Wie bereits auf der Hinfahrt ist das Essen – frischer Wolfsbarsch – hervorragend.

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Für die restlichen 164 Kilometer des Mittellandkanals haben wir keine Schleuse mehr zu passieren, sodass wir die hundert Kilometer bis Bad Essen in nicht einmal zehn Stunden zurücklegen.

Morgendämmerung in Bad Essen

Morgendämmerung in Bad Essen

Seit unserer Abreise in Hamburg geniessen wir schönstes Herbstwetter als kleine Entschädigung für einen Sommer, der kein Sommer war.

Die Schönheiten des Mittellandkanals

Die Schönheiten des Mittellandkanals

Von unserer weiteren Reise auf dem Dortmund-Ems Kanal gibt es nicht viel zu berichten, es sei denn, dass wir die insgesamt zwölf Schleusen von Bevergern bis Herbrum ohne Wartezeiten passieren können.

Massarbeit beim Einfahren in die Schleuse

Massarbeit beim Einfahren in die Schleuse

Viel Platz ist auf beiden Seiten nicht und das Steuerhaus muss auch gesenkt werden

Viel Platz ist auf beiden Seiten nicht und das Steuerhaus muss auch gesenkt werden

Es gibt doch noch Kernkraftwerke...

Es gibt doch noch Kernkraftwerke…

Schrottrecycling am Dortmund-Ems-Kanal

Schrottrecycling am Dortmund-Ems-Kanal

Wir fahren meistens hinter einem Frachtschiff her, für welches die Schleusen zügig bedient werden. Die Schleusenkammern auf dem Dortmund-Ems Kanal sind durchwegs 160 Meter lang, so dass wir auch zusammen mit einem Frachtschiff von achtzig oder hundert Meter Länge bequem in die Kammer passen.

Hinter der «Caressa» aus Groningen in die Schleuse Hilter

Hinter der «Caressa» aus Groningen in die Schleuse Hilter

Das Dorf Steinbild am Dortmund-Ems-Kanal

Das Dorf Steinbild am Dortmund-Ems-Kanal

Ein nicht kanalisierter Streckenteil der Ems

Ein nicht kanalisierter Streckenteil der Ems

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Oberhalb der Schleuse Bollingerfähr, bei der Abzweigung des Küstenkanals, schliesst sich der Kreis unserer Reise nach Oldenburg, Bremen, Hannover, Lübeck und Hamburg. Hier bogen wir am 25. Mai, von Weener herkommend, Richtung Oldenburg ab.

Abzweigung des Küstenkanals vom Dortmund-Ems-Kanal

Abzweigung des Küstenkanals vom Dortmund-Ems-Kanal

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Die letzte Nacht verbringen wir oberhalb der Gezeitenschleuse Herbrum in einem Seitenarm der Ems am Gästesteg des Ems Yacht Clubs Lingen.

Sonnenuntergang vor Herbrum

Sonnenuntergang vor Herbrum

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Lotse Bernhard Kiessetz an Bord

Lotse Bernhard Kiessetz an Bord

Auf unserer Fahrt von Hamburg bis Herbrum haben wir, wie bereits beschrieben, kein einziges Mal vor einer Schleuse oder dem Hebewerk Lüneburg-Scharnebeck warten müssen. Jede Glückssträhne geht einmal zu Ende und unsere endet bei der Schleuse Herbrum, der Gezeitenschleuse zur Ems. Ab hier ist die Ems nicht mehr kanalisiert sondern Tidengewässer und Seeschifffahrtsstrasse (letzteres ab Papenburg). Hochwasser in Herbrum ist an diesem 25. September um 16:50 Uhr. Bis Weener sind es 22 Kilometer, bei ablaufendem Wasser rund eindreiviertel Stunden Fahrt, dann wären wir rund 18:30 Uhr in Weener vor der dortigen Schleuse – knapp vor dem Eindunkeln also. Um 15:00 Uhr kommt unser streckenkundiger Lotse Bernhard Kiessetz – unser Weeneraner «Standard­lotse» – an Bord. Mit der Vorahnung auf die zu Ende gehende Glückssträhne laufen wir die Gezeitenschleuse in Herbrum bereits um 15:45 an – und warten in der Tat rund ein­drei­vier­tel Stunden, bis wir dann endlich geschleust werden. Punkt 17:30 laufen wir aus der Schleuse Herbrum aus, das wird knapp mit dem Tageslicht.

Mit ablaufendem Wasser auf der Ems zu Tal

Mit ablaufendem Wasser auf der Ems zu Tal

Langsam senkt sich die Dämmerung über das Emsland und die Sicht auf die Pricken und Tonnen, welche die Fahrrinne markieren, wird kritisch.

Um 18:45 Uhr Telefon an die Schleuse Weener, welche nur bis 19:00 Uhr dreht: Wir werden um 19:15 Uhr an der Schleuse sein. Schleusenwärter Frank wird uns noch schleusen. 19:10 Uhr sind wir auf der Höhe der Schleuse. Die Strömung ist mittlerweile kräftig geworden, um 180 Grad wenden auf dem Fluss in der starken Strömung etwas unterhalb der Schleuse, 158 DAF-Pferde legen sich in die Zügel und immer noch mit voller Kraft leicht schräg­gestellt gegen den Strom zurück, dann quer zur Strömung in den kurzen Vorhafen hinein, Gas zurück, die Schleuse steht offen, wir fahren ein. Schifffahren ist keine Hexerei, auch nicht mit einem Schiff von der Grösse des unsrigen. Aber dieses Manöver verträgt kein Zögern und kein Zaudern, ein Fehler wäre verhängnisvoll. Alles geht gut, das Adrenalin kann auf den Normalspiegel zurück, wir sind am Ziel. Ein Liegeplatz ist uns noch nicht zugewiesen, wir vertäuen an der grossen «Animo» unserer Freunde Catharina und Hilmar, machen uns über Käse und Kartoffeln her (für Schweizer: «Gschwellti mit Chäs»), dazu das verdiente Glas Rotwein und sinken dann müde und glücklich ins Bett.

Im ostfriesischen Winterquartier

Im ostfriesischen Winterquartier

Aus dem Logbuch:

  • Hamburg. Sportboote pflegen im City Sporthafen neben den St. Pauli Landungs­brücken (beim Feuerschiff) zu liegen. Strom, Wasser und Sanitäranlagen. Wegen des ununterbrochenen Verkehrs von (zu) schnell fahrenden Hafenfähren und Rundfahrt-Barkassen ist der Sporthafen eine sehr (sehr!) schaukelige Angelegenheit. Eine ruhigere Ausweichmöglichkeit, aber etwas vom Stadtzentrum entfernt, sind die Yachthäfen in der Dove Elbe, einem Seitenarm der Norderelbe. Als Traditionsschiff konnte Kinette im Traditionsschiffhafen im Sandtorhafen liegen. Betrieben wird dieser Hafen von ehrenamtlichen Hafenmeistern der Stiftung Hamburg Maritim. Einkaufs­möglichkeiten sind Supermärkte in der Nähe der erwähnten Häfen. Alles Wissenswerte über Hamburg findet man in den einschlägigen Reiseführern. Wir haben besucht: Maritimes Museum (beinahe unübersehbare Sammlung von Tausenden wunderschöner Schiffsmodelle aus allen Epochen sowie von allem, was mit See und Seefahrt zu tun hat); Das Museumsschiff Cap San Diego an der Überseebrücke; Miniatur-Wunderland (die weltweit grösste Modelleisenbahn-Anlage im H0-Massstab mit naturgetreu nachgebauten Regionen samt Modelleisenbahnen, rollendem Strassenverkehr sowie startenden und landenden Flugzeugen); Ernst Barlach-Museum und Jenisch-Haus mit eindrücklichen, sehr schön kuratierten Ausstellungen; das Musical Aladdin im Stage Theater Neue Flora, stellvertretend für eines der zahlreichen in Hamburg aufgeführten Musicals. Gastrotipp: Die «Alt Helgoländer Fischerstube» am Fischmarkt 4a-c, erreichbar mit der Passagierfähre 62 Haltestelle Fischmarkt. Wir waren zweimal dort, beide Male war das Essen hervorragend und der Service sehr herzlich. Unbedingt reservieren!
  • Wittingen. Yachthafen der Wittinger Sporthafengemeinschaft. Gästeliegeplätze mit Strom und Wasser. Grosszügige Sanitäranlagen. Waschmaschine und Trockner. Einfaches Restaurant. Kinderspielplatz. Wittingen selbst ist sechs Kilometer entfernt.
  • Hannover. Yachthafen Hannover. Gastliegeplätze, davon ein langer an der Ostkade. Kostenpflichtig. Strom, Wasser, Dusche, Toiletten, Waschmaschine, Dieseltankstelle (meist günstiger als Arnemann in Lohnde!), Fäkalienabsaug-Anlage. «Schifftaurant» mit gepflegter Küche. Bus und Strassenbahn in der Nähe. Die üblichen Lebens­mittel­geschäfte in näherer Umgebung. Am Samstag sehr schöner Markt mit Regional­produkten am Moltkeplatz (vom Hafen aus mit Bus oder Fahrrad gut erreichbar) Falls Sie Ihre Feuerlöscher wieder mal prüfen lassen müssen: Sven Homeier (Mobil 0172-54 59 208) kommt zum Hafen und ist absolut seriös.
  • Altenrheine. Kleiner Hafen im Oberwasser der dritten Schleuse des Dortmund-Ems-Kanals. «Nur für Kleinfahrzeuge». Da wir ausserhalb der Saison hier lagen, haben wir das grosszügig übersehen. Keine Einrichtungen. Die Stromzapfsäule ist ausser Betrieb.
  • Haren. Endpunkt (resp. Beginn) des Haren-Rütenbrock-Kanals. Liegemöglichkeit entweder am 60 m langen Steg am li. Ufer vor Schleuse I (keine Einrichtungen, Liegegeld für unsere Länge € 16) oder im neuen Emspark-Yachthafen an der Ems. Im Liegegeld sind Strom (16 Ampère!) und Wasser inbegriffen. Moderner Yachthafen mit Waschmaschine, Tumbler und Dusche, aber kein WiFi. In Haren alle Ein­kaufs­möglich­keiten. Markt am Freitag. Sehenswert: Schifffahrtsmuseum. Gastro-Tip: «Steakhouse» beim Dom. Sehr gut besucht, unbedingt reservieren.
  • Herbrum. Anleger des Ems Yachtclubs Lingen in einem Altarm der Ems bei DEK km 211. Strom und Wasser. Kostenpflichtig. Sehr ruhig und idyllisch. Hier sind schon Robben beobachtet worden, die vom Dollart her durch die Schleuse Herbrum «schleusten».
  • Weener. Moderner Sportboothafen mit allen notwendigen Einrichtungen sowie Alter Hafen für Traditionsschiffe. Kostenpflichtig. Das Gebiet ist strukturarm und das merkt man dem Städtchen auch an. Dennoch sind alle Einkaufsmöglichkeiten vorhanden (Grosser EDEKA, Combi sowie Baumarkt Holz+Bau). Jeweils am Donnerstag Fischverkäufer vor dem EDEKA. Heimatmuseum, Orgelmuseum. Grosses Freibad (offen von Mitte April bis Mitte September) mit beheiztem Schwimmbecken, Riesenrutschbahn und Dampfsauna. Busverbindungen in alle Richtungen, Bahnverbindung nach Groningen. Einkaufstipp: Die in Gläsern nach Grossmutters Art eingemachten Fleischkonserven des Metzgers Leggedör.
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Ein Gedanke zu „Bericht 147, September 2017

  1. Guten Abend Charlotte, guten Abend Christian,
    Mann oh Mann, das war mal eine flotte Reise durch den Norden der Republik! Kaum schaut man einen Tag nicht nach der Kinette, ist sie auch schon vorbei gerauscht. Schade, hätte Euch gerne noch einmal gesprochen, aber ihr seid wahrscheinlich schon wieder in oder auf dem Weg in die Schweiz. Ich wünsche Euch eine gute Reise. Vielleicht sieht man sich im nächsten Jahr, wer weiß!

    Mit den besten Grüßen aus Lübbecke

    Monika, Maren und Hartmut Blase

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